http://www.netzwesen.info/

 

Was geschehen und was erdacht zu unterscheiden ist Wirklichkeit

Natürlich muss ich mich an meinen selbst gesetzten Zielen messen lassen.


25. Mai 2015, 11:04

NETZWESEN /überall

Das Internet ist ein verhältnismäßig neues Medium unter vielen. Die Sonderstellung resultiert aus der Mischung von Medientechniken und Verteilungsstrukturen. Der Zustand der Vernetzung wird insbesondere in diesem Medium geübt, weil hier die meist unterschwellige Vernetzung offener zutage tritt. Fernsehen bspw. vernetzt die meisten Menschen einseitig und schafft hochrangige, erschaffene Wirklichkeiten - die Bewusstseinsschwelle hinzu dem, was einem geschieht liegt höher (was keinen noch so verborgenen Hinweis auf das Niveau darstellt).
Seit Urzeiten ziehen Menschen Nutzen aus Netzwerken. Spätestens seit der Vernetzung der Netze gibt es die Sozialtechniken die uns zu /​NETZWESEN gemacht haben. Die ersten Stämme die sich aus verschiedenen Sippen zusammensetzten schufen den Genpool hierfür.
Wir leben längst in einer virtuellen Realität, einer Wirklichkeit, ob mit oder ohne Computer, Fernsehen, Telefon oder anderen offensichtlichen Schnittstellen - es ist unwesentlich für den Zustand des Vernetzt-Sein.
Faszinierend ist die Mischung aus Anonymität und Bekanntheit. Faszinierend vor allem die Tatsache, dass es stark mit meinem
eigenen Wirken und Reagieren zusammenhängt, wie viele Anteile von wem erlebt werden können.
Ich sollte für jede Meinungsäußerung, die ich hier tätige, auf die Straße gehen können. Und ich sollte für jede Meinung, die ich im DRAUSSEN vertrete, meinen Namen hier einbringen können. Das ist keine Grundbedingung, mich als Netzwesen zu empfinden, sondern eine Eigenschaft meines Selbst, die ich bewusst ausleben will.

Redakteur

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17. April 2015, 23:30


Wer, wie Giuseppe Nardi in Corrispondenza Romana vom 19.​8.​13, Abtreibung, künstliche Befruchtung, Embryonenforschung, Leihmutterschaft, Adoptionsrecht für Homosexuelle und Intersex-Einträge in Geburtsurkunden knallhart in einen Topf wirft, will keine sinnvolle Differenzierung oder konstruktive Erörterung.
Szenenwechsel: Ali (für die Eingeweihten, der Taxifahrer) verlangt "mehr Demokratie bei den Religionen". Da kann ich nur zustimmen, dass hieße: Niemand darf von Geburt an einer Religion zugeordnet werden, jeder Mensch hat, sagen wir, bis zum 14. Lebensjahr das Recht, in Erziehung und Bildung ausreichend über die Wertesysteme Religion und Ethik informiert zu werden und kann, muss aber nicht, sich dann für eine Zugehörigkeit entscheiden.
Hm, es klingelt, ich nehme an es ist der örtliche Exorzist.​.​.

Redakteur

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08. November 2014, 21:37

Arbeitsrechte sind Menschenrechte

Nicht nur richtig sondern notwendig waren die Entscheidungen der Arbeitsgerichte im aktuellen Lokführerstreik, selbst in der Berufung das Streikrecht vor die Ansprüche der Arbeitgeber, einer mäkelnden Politelite und einer populistischen Presse nebst aufgebrachten Passagieren zu stellen. Notwendig um die Zivilcourage wiederherzustellen. Notwendig aufzuzeigen, dass kein Urteil zu fällen war, im Gegenteil, es galt gegebenes Recht zu bestätigen. Die zuständigen Richter erinnern uns, dass es einer umfassenden Wachsamkeit bedarf, auch und eben im Arbeitsrecht, die Menschenrechte zu schützen.
Bielefeld/​Dortmund 8.​11.​14

Redakteur

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28. April 2014, 08:44

Zitat: Penn Jillette (Comedian)

Atheismus ist in demselben Sinne eine Religion, wie es ein Hobby ist, keine Briefmarken zu sammeln.

Redakteur

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20. Oktober 2013, 10:58

Wir können alle ein wenig Hilfe gebrauchen…

Ich hätte so gerne etwas Scharfsinniges zu sagen, möchte mit dem Schwert meiner Rede den Knoten der Ungerechtigkeit zerschlagen, aber damit fängt es ja an: Wieso sollte der Knoten ungerecht sein und wie feinsinnig ließe sich mit einem Schwert schreiben?

Ganz anders diese Sehnsucht, irgendetwas in diesem von kalter Hintergrundstrahlung durchdrungenem Kosmos möge doch Wärme ausstrahlen, nur nicht eine Hitze wie die Sonne, die gleich jeden abstürzen lässt, der sich über sein Element zu erheben sucht.

Früher half mir die Vorstellung eines Gottes mich aus den Widersprüchen zu befreien, heute erinnert mich das immer mehr an das Pfeifen im Wald meiner Kindheit. Ich finde keinen Frieden mehr im Glauben, und all meine Erfahrung und die daraus resultierenden Erkenntnisse scheinen auf ein “letztendlich kannst Du ja doch nur glauben” reduzierbar - das verunsichert meine Seele, die dann gleich für ein Gottesreich annektiert scheint, ohne zu verstehen, wovon ich mich selbst zu überzeugen versuche.​​.​​.

Wende ich mich den Verkündern zu, sehe ich pures Wohlwollen, das sie ausströmen und es fühlt sich bei mir an wie Nebel, Fesseln, ja wie Grausamkeiten beizeiten. Ich will es bejahen, erst DEN Gott, später gar IRDENDEINEN Gott anerkennen - so kann ich die Rede immer wieder zurückzulenken auf die Kernfrage: Darf ich an Wunder glauben ohne eine Erklärung dafür zu haben? Eigentlich halte ich Religionen für sinnvoll - aber es sollte auf jeden Fall immer mehr als nur eine geben. Ich verstehe nur zu gut, wie sinnvoll eine Religion sein kann. Erwachsen sein heißt auch, nach eigener Façon selig werden zu lassen. Was wäre an Abermilliarden Religionen falsch? Der Machtverlust?

Wir haben keine Schwierigkeiten unseren Kindern die Welt in Form von Fabeln und Märchen zu erläutern, bevor wir ihnen mit Fakten und Hintergründen kommen. Doch zu erklären, wie wundervoll und unvorstellbar komplex die materielle Welt wirklich ist, und dass die Vorstellung eines Gottesprinzips einst notwendiges Vehikel war, wie Märchen und Fabeln die Welt verständlicher zu machen? Wir alle sind Schöpfer der Welt, in der wir leben. Ich bin einzigartiges Teil eines Ganzen, von Anfang an bis zu meinem wie auch immer gestaltetem Ende. Und ähnlich dem, wie ein Kleinkind zu laufen beginnt, bediene ich mich aller möglichen Stützen und Hilfen, aufzustehen und das Schreiten zu lernen. Den aufrechten Gang beherrsche ich erst, wenn ich ohne alle Stützen meinen Weg mache. Doch - wir können alle ein wenig Hilfe gebrauchen.​​.​​.

Redakteur

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20. Oktober 2013, 10:57

Wer wir sind

Wir sehen die Ameisen und die Sterne. Wir beschreiben das Nichts und EINE Unendlichkeit ist uns nicht genug. Wir begreifen das Chaos als Grundlage der Ordnung. Wir erfinden Entdeckungen. Wir definieren uns selbst. Wir sind fast weise genug zu SEHEN dass alles, jede Materie und Energie und nicht nur das Organische, eine Evolution durchläuft.

Das sind wir - was könnte noch alles aus uns werden, wenn uns Strenge und Selbstgerechtigkeit nicht immer tiefer in die Selbstzerstörung trieben?

Redakteur

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03. Oktober 2013, 01:47

Männer – ein männliches Problem

Sprache ist ein Aspekt des Bewusstseins und umgekehrt. Sprache ist Tat und Taten sprechen für sich. Dies ist seit ein paar Jahrtausenden eine männlich besetzte Domäne, mittels Aggressionen und Dominanz, im Handeln wie im Sprechen.

Die Vermännlichung der Frauen fälschlicherweise als männlichen Gleichstellungsprozess zu verstehen resultiert aus dem Glauben vieler Männer, der Gleichstellungsprozess sei nur Aufgabe der Frauen. Doch Männer müssen ähnliche Hürden zu überwinden. Eine umfassende soziale Gleichberechtigung definiert den Weg kann nicht heißen: Gleichstellung, ja bitte, aber unter Anpassung der Frauen an männliche Wertvorstellungen über Frauen. Womit Männer nur erreichen, mit möglichst wenig persönlichem Leidensdruck die männliche Gleichberechtigungsfrage zu umgehen und wir uns selbst betrügen und uneinsichtig verhalten, wenn wir Männlichkeit und Menschsein als Eins betrachten

Genauso falsch ist es, Frauenverhalten als Gegenpol betrachten, was denn wahre Männlichkeit sei. Oder wir definieren, wie eine Frau zum Menschen wird, und maßen uns dies an im Glauben: Mann definiert Mensch. Diese Haltung ist fatal. Wir entfernen uns von beiden Fragen: was ist ein Mann, was ist ein Mensch?

Indem wir so tuen als sei das Ziel der Gleichstellung erreicht oder gar überschritten, begeben wir uns auf einen Weg, den wir bereits seit Jahrtausenden kennen. Während mann bestimmt und durchsetzt, was Frau zu sein hat, wächst Mann in die Rolle, die sich für Mann ergibt - die Definitionsmacht auszuüben. Weshalb das Bild, das Männer weitestgehend von sich haben, ein Trugbild im Spiegel ist.

Wissen Männer es nicht, wollen sie es nicht wissen, oder wissen sie es nur zu gut? Ohne eine uneingeschränkte soziale und wirtschaftliche Gleichstellung von Männern und Frauen kann es nur Sieger und Unterlegene geben.

- Es wäre ein gewaltiger Schritt, hörten Männer auf, zu definieren, wie Frauen zur Gleichbe-rechtigung finden oder auch nicht.
- Es wäre eine echte Revolution, wären Männer unabhängig davon, Mann als etwas anderes zu definieren, als das was Frau nicht sein soll.
- Es wäre zu schön um wahr zu sein, würden Männer ihren Weg zur Gleichberechtigung darin erkennen, die Frage zu klären, was einen Mann von einem Menschen unterscheidet.
- Das Patriachat als Entwürdigung der männlichen Persönlichkeit zu entdecken, wäre ein weiterer wesentlicher Schritt.
- Die Einsicht, inwiefern eine männliche Weltwirtschaft jede weibliche Autonomie im Großen wie im Kleinen gefährdet, das wäre eine politische Handlung.

Kein Mensch kann ganz Mann oder Frau sein. Die eigene Freiheit ist unmittelbar mit der Freiheit der Anderen verknüpft.

(Bielefeld, 1987-1995/​2013)

Redakteur

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12. Juli 2013, 17:57

WG-Beitragsservice

Landauf, landab reiben sich die Bewohner diverser Wohngruppen und Wohngemeinschaften die Augen. Was der Beitragsservice (ehemals GEZ) ins Leben gerufen hat, verdient volle Aufmerksamkeit. Insbesondere in großen studentischen Wohngruppen mit Einzelzimmerverträgen und schnellen Mieterwechseln kommen ungeahnte Fragen auf.

Ein Beispielfall:
Eine Kelleretage, von der Hausflurtreppe ein Flur zum Hofausgang, kurz davor 2 Türen. Die rechte Tür mündet wiederum in einen Hausflur, von dem zwei Zimmer und ein Sanitärraum abzweigen. Die linke Tür auf dem Kellergang kurz vor dem Hofeingang mündet in einem Wohnraum, der in eine Küche übergeht. Innerhalb dieser Räumlichkeiten zweigen drei Zimmer und ein Sanitärraum ab. Wohnraum und Küche sind auch Wohnraum und Küche zu den zwei Zimmern auf der rechten Kellergangseite.
(Wer meint, dass sei doch harmlos, kann sich weiter unter nach (**) ein aufwändigeres Beispiel ansehen, der sÄtzer.​)

- Alle oben erwähnten, scheinbar funktionslosen Räume sind Studentenbuden nach dem Motto: 1 Zimmer, 1 Mieter, 1 Vertrag (zur Gegenkontrolle, es sind 5).
- Es besteht KEINE gesamtschuldnerische Haftung gegenüber dem Vermieter, das heißt, alle bezahlen NUR ihr jeweils eigenes Zimmer.
- Die GEZ (pardon, der BEITRAGSSERVICE) definiert als Wohnung jede abgeschlossene Wohneinheit, die NICHT durch einen anderen Wohnraum betreten werden kann und betrachtet jeden Nicht-Beitragsbefreiten darin als gesamtschuldnerisch haftend.
- Der Rundfunkbeitrag kann somit wahllos und vollständig von einem der Bewohner verlangt werden.
Diese auserwählte Person hat ALLE Mitbewohner der WG zu benennen. Und zwar namentlich MIT ihrem Status (beitragsbefreit oder nicht) sowie die Gebühr abzuführen und sich anteilige Kosten bei den nicht-beitragsbefreiten Mitbewohnern wiederzuholen.
(Genau, wenn wir sie schon zu Denunzianten machen, dann auch gleich zu Inkassobeauftragen – der sÄtzer.​)

Schon hier können die 5 Bewohner feststellen, dass Sie je nach Betrachtungsweise in einer 2er und einer 3er WG oder in fünf Wohnungen oder in einer 5er WG leben. Bei einer strikten Betrachtungsweise sind drei Zimmer nur durch Wohnraum erreichbar und zwei nicht – womit wir die Variante eine 3er WG und 2 Wohnungen hinzufügen könnten. Dass nun der erwähnte Gemeinschaftsraum in einer höheren Etage auf einen Balkon führen könnte, der SEHR GROSS ist und wiederum gemeinschaftlich mit einer weiteren WG.​.​. das lassen wir jetzt mal.

Nun bekommt Bewohner A, typischerweise frisch eingezogen, den Brief, wie oben beschrieben, tätig zu werden. A ist großzügig, will das Ganze als 5er WG deklarieren und alle anderen als beitragsbefreit, zahlt alleine für alle und erspart sich eine Menge Stress (allerdings summieren sich 17,​98 monatlich im Jahr zu mehr als einer Pizza).
Abgesehen davon überprüft der BEITRAGSSERVICE natürlich die Angaben von A zu den anderen Personen. Da der BEITRAGSSERVICE nichts von WG-Strukturen weiß, die Briefe aber einfach jedem Neueinzug zusendet, ist absehbar, dass spätestens nach einem Jahr die Angaben das Papier nicht mehr wert sind.

B will da ganz anders handeln. Akribisch listet er A, sich, C usw. auf, mit Ihrem genauen Status, um den nicht-beitragsbefreiten Mitbewohnern ihren Anteil an der Gesamtschuld mitzuteilen, die er gezwungen ist zu zahlen. Allerdings gerät B ins Stolpern beim Lesen der Wohnraumdefinition.
Spätestens bei der Fragestellung, beginnt die gemeinsame Wohnung an der Vorraumtür (auf demselben Niveau befinden sich noch zwei weitere WG´s – allesamt hinter Hausflurtüren), hinter der Korridortür (und was ist mit der Zuordnung der getrennten WG´s mit gemeinschaftlichen Wohn- und Küchenraum) oder dem schließlich auf eigenem Namen gemieteten Zimmer, denn alles andere ist nur gemeinsam zur Verfügung gestellter Wohnraum, beginnt B zu ahnen, dass die studentenwohnheimtypischen schnellen Mieterwechsel noch ein geringes Problem darstellen.
Lange Abwesenheitszeiten, Zimmerüberlassungen an beitragsbefreite Studierende, aber der Überlassende ist beitragspflichtig oder umgekehrt, Ehepaare in den 2er-WG´s mit ZWEI Verträgen trotz Wohnungscharakter, oder auch nur die Frage aus der anderen Etage mit einem völlig anderen Aufbau, wie macht ihr es denn?​.​.​.

Fakt ist, hier wurde etwas durchgewunken, dass entweder
- Der Willkür Tür und Tor öffnet
- Heillose Verwirrung erzeugt
- Böses Blut produziert
- Auf Dauer nur Verdruss erzeugen kann
Und mit größter Wahrscheinlichkeit das alles gleichzeitig.

Die Welt braucht keine Satiriker, nur eine sachliche Beschreibung ihres Zustands.

Ähnlichkeiten mit real existierenden Studentenbuden sind rein zufällig und keinesfalls als Aufforderung zu verstehen, sich zur Wehr zu setzen.

(**) Ein Hausflur, eine Korridortür, dahinter ein Vorraum, darin 2 weitere Korridortüren. Hinter der einen Tür insgesamt 4 Türen und ein Gemeinschaftsraum und eine Küchennische sowie ein Sanitärraum. Eine der vier Türen führt in einen Raum mit einer Tür zur Toilette, eine Miniküche ist im Raum und ein zweiter Raum ist noch hinter dem ersten gelegen.
Zurück zum Vorraum, durch die 2. Tür (nicht die zum Hausflur) und es geht in eine Durchgangsküche, von der zwei Korridore und ein Gemeinschaftsraum abzweigen. In den parallel verlaufenden Korridoren sind jeweils 3 Türen, die in einen Raum führen, sowie ein am Ende die Korridore verbindender Sanitärbereich.

Redakteur

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10. Juni 2013, 08:15

Politischer Maulwurf?

Der türkische Ministerpräsident Erdogan hat binnen weniger als zwei Wochen geschafft, was der PKK über Jahrzehnte nicht gelang: Die Spaltung der türkischstämmigen Bevölkerung.

Redakteur

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29. Mai 2013, 20:03

Vielleicht sind wir Schlammspringer?

Schlammspringer sind wasserscheue Fische - sozusagen.
Homo sapiens sind weise Menschen - sozusagen.

Schlammspringer sind einerseits weiter als alle Fische, was das Erklimmen von Land betrifft - andererseits sind sie keine richtigen Amphibien, weil mit den Meeresbedingungen verhaftet.
Einerseits können Menschen klug und vernunftbezogen entscheiden, andererseits sind ihre Handlungen gefühlsbezogen mit den Instinkten verhaftet.

Redakteur

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